Farblaser

Der gepulste Farblaser entfernt die rote Farbe aus den Blutgefäßen. Er ist der „Goldstandard“ in der Behandlung der Gefäße. Er ist geeignet für die Behandlung von:

  • Feuermale (Naevus flammeus)
  • Blutschwämme (Hämangiome)
  • rote Äderchen, Couperose bzw. Teleangiektasien
  • feine Besenreiser (erweiterten Äderchen) an den Beinen
  • Narben, Warzen
  • Schwangerschaftsstreifen (Striae distensae rubra = frisches Stadium)
  • Gelbe Fetteinlagerungen an den Augenlidern (Xanthelasmen)

Funktionsweise

Mit seinem ganz spezielles Lichtspektrum sorgt unser Farblaser (Candela VBeam) dafür, dass nur die kleinen Gefäße in der Haut getroffen werden, während das umliegende Bindegewebe ebenso unversehrt bleibt wie die Nervenzellen oder Haar- oder Schweißzellen. Somit trifft der vollständig parallele und gebündelte Lichtstrahl des gepulsten Farbstofflasers nur die kleinen Blutgefäße unter der Haut und zerlegt sie innerhalb eines extrem kurzen Impulses von weniger als einer Millionstel Sekunde in unzählige kleine Teilchen, die dann von den Körperzellen abgebaut werden können.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Im Vergleich zu anderen bisher angewendeten Methoden ist die Laserbehandlung mit dem blitzlampengepulsten Farbstofflaser (Candela VBeam) weitaus schneller, wirksamer und weniger schmerzhaft. Ganz schmerzfrei ist sie aber nicht. Denn die einzelnen Lichtimpulse erzeugen durch die Wärmeabgabe und die Absorption einen kurzen Schmerz, vergleichbar mit einem winzigen Nadelstich. Dieser wird auch ohne örtliche Betäubungsmittel sehr gut vertragen. An besonders schmerzempfindlichen Stellen im Gesicht sowie bei Kleinkindern kann eine Stunde vor der Behandlung eine betäubende Creme aufgetragen werden.

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